Other Translations: English , Srpski

From: ,

PreviousNext

Saṁyutta Nikāya 12.65 Verbundene Lehrreden 12.65

7. Mahāvagga 7. Das große Kapitel

Nagarasutta Die Stadt

Sāvatthiyaṁ viharati. In Sāvatthī.

“Pubbe me, bhikkhave, sambodhā anabhisambuddhassa bodhisattasseva sato etadahosi: „Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen – als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen – dachte ich: Dieser Prozess beschreibt die Überlegungen des Buddha vor seinem Erwachen. Er ist von besonderem Interesse, weil er den genauen Moment abzubilden scheint, in dem seine Einsicht sich von der seiner upaniṣadischen Lehrer löste. Bhikkhu Bodhi bemerkt: „Es ist möglich, dass der Bodhisatta nach einem Selbst des upaniṣadischen Typs gesucht hatte, einem für sich bestehenden, aus reinem Bewusstsein bestehenden Subjekt, das nichts als sich selbst benötigt, um zu existieren. Seine Entdeckung, dass Bewusstsein immer von Namen und Form abhängt, muss ihm die Vergeblichkeit einer solchen Suche offenbart und ihm dabei gezeigt haben, dass selbst Bewusstsein, die subtilste Basis für das Selbstgefühl (siehe SN 12.61), bedingt ist und daher die Merkmale von Unbeständigkeit, Leiden und dem Fehlen eines Selbst trägt.“ (Sujato)

‘kicchā vatāyaṁ loko āpanno jāyati ca jīyati ca mīyati ca cavati ca upapajjati ca. ‚Ach, diese Welt ist in Schwierigkeiten. Sie wird geboren, wird alt, stirbt, scheidet ab und wird wiedergeboren,

Atha ca panimassa dukkhassa nissaraṇaṁ nappajānāti jarāmaraṇassa. doch sie versteht nicht, wie sie diesem Leiden entrinnen kann, dem Alter und dem Tod.

Kudāssu nāma imassa dukkhassa nissaraṇaṁ paññāyissati jarāmaraṇassā’ti? Ach, wann wird ein Ausweg aus diesem Leiden gefunden, ein Ausweg aus Alter und Tod?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho sati jarāmaraṇaṁ hoti, kiṁpaccayā jarāmaraṇan’ti? ‚Wenn was besteht, gibt es Alter und Tod? Was ist die Bedingung für Alter und Tod?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘jātiyā kho sati jarāmaraṇaṁ hoti, jātipaccayā jarāmaraṇan’ti. ‚Wenn Wiedergeburt besteht, gibt es Alter und Tod. Wiedergeburt ist die Bedingung für Alter und Tod.‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho sati jāti hoti …pe… ‚Wenn was besteht, gibt es Wiedergeburt? …

bhavo hoti … fortgesetztes Dasein? …

upādānaṁ hoti … Ergreifen? …

taṇhā hoti … Verlangen? …

vedanā hoti … Gefühl? …

phasso hoti … Kontakt? …

saḷāyatanaṁ hoti … die sechs Sinnesfelder? …

nāmarūpaṁ hoti … Namen und Form?

kiṁpaccayā nāmarūpan’ti? Was ist die Bedingung für Namen und Form?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘viññāṇe kho sati nāmarūpaṁ hoti, viññāṇapaccayā nāmarūpan’ti. ‚Wenn Bewusstsein besteht, gibt es Namen und Form. Bewusstsein ist die Bedingung für Namen und Form.‘ Diese Analyse stimmt mit Yājñavalkya überein, der sagt, die mannigfaltigen Erscheinungen in der Welt entstehen aus Bewusstsein (etebhyo bhūtebhyaḥ samutthāya, Bṛhadāraṇyaka-Upaniṣad 2.4.12). (Sujato)

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho sati viññāṇaṁ hoti, kiṁpaccayā viññāṇan’ti? ‚Wenn was besteht, gibt es Bewusstsein? Was ist die Bedingung für Bewusstsein?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘nāmarūpe kho sati viññāṇaṁ hoti, nāmarūpapaccayā viññāṇan’ti. ‚Wenn Name und Form bestehen, gibt es Bewusstsein. Name und Form sind die Bedingung für Bewusstsein.‘ Hier widerspricht der Buddha Yājñavalkyas Ansicht, dass das individuierte Gewahrsein (saññā) zu dieser „großen Wirklichkeit“ zurückkehrt, „unendlich, unbegrenzt, eine schiere Masse an Bewusstsein“ (idaṁ mahadbhūtam anantam apāraṁ vijñānaghana eva, Bṛhadāraṇyaka-Upaniṣad 2.4.12). Bewusstsein (viññāṇa) ist keine grundlegende Wirklichkeit (mahadbhūta), die der Vielfalt zugrunde liegt, sondern vielmehr ein bedingter Vorgang, der nur zusammen mit Namen und Form existiert. (Sujato)

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi—Da kam mir der Gedanke:

paccudāvattati kho idaṁ viññāṇaṁ nāmarūpamhā na paraṁ gacchati. Dieses Bewusstsein wendet sich zurück zu Namen und Form und geht nicht darüber hinaus. Die gleiche Vorstellung findet sich in DN 14:2.19.2, wo ebenfalls der Reflexionsprozess eines Bodhisatta beschrieben wird. Die wechselseitige Bedingtheit von Bewusstsein und Namen und Form wird dann in DN 15:21.1 und SN 12.67 weiter ausgeführt. Es scheint, diese charakteristische Darstellung war die ursprüngliche Beschreibung des Denkprozesses eines Bodhisatta. Sie wurde in der Folge auf die gesamte Reihe der zwölf Glieder angewendet (SN 12.4). (Sujato)

Ettāvatā jāyetha vā jīyetha vā mīyetha vā cavetha vā upapajjetha vā, yadidaṁ nāmarūpapaccayā viññāṇaṁ; Bis zu diesem Punkt kann man wiedergeboren werden, alt werden, sterben, verscheiden oder wieder erscheinen, nämlich: Name und Form sind die Bedingung für Bewusstsein.

viññāṇapaccayā nāmarūpaṁ; Bewusstsein ist die Bedingung für Namen und Form.

nāmarūpapaccayā saḷāyatanaṁ; Name und Form sind die Bedingung für die sechs Sinnesfelder.

saḷāyatanapaccayā phasso …pe… Die sechs Sinnesfelder sind die Bedingung für Kontakt. …

evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti. So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.

‘Samudayo, samudayo’ti kho me, bhikkhave, pubbe ananussutesu dhammesu cakkhuṁ udapādi ñāṇaṁ udapādi paññā udapādi vijjā udapādi āloko udapādi. ‚Ursprung, Ursprung.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht erschien mir in Bezug auf Lehren, die ich zuvor von niemand anderem gehört hatte.

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho asati, jarāmaraṇaṁ na hoti; ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Alter und Tod nicht?

kissa nirodhā jarāmaraṇanirodho’ti? Wenn was aufhört, hören Alter und Tod auf?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘jātiyā kho asati, jarāmaraṇaṁ na hoti; ‚Wenn Wiedergeburt nicht besteht, gibt es Alter und Tod nicht.

jātinirodhā jarāmaraṇanirodho’ti. Wenn Wiedergeburt aufhört, hören Alter und Tod auf.‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho asati jāti na hoti …pe… ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Wiedergeburt nicht? …

bhavo na hoti … gibt es fortgesetztes Dasein nicht? …

upādānaṁ na hoti … gibt es Ergreifen nicht? …

taṇhā na hoti … gibt es Verlangen nicht? …

vedanā na hoti … gibt es Gefühl nicht? …

phasso na hoti … gibt es Kontakt nicht? …

saḷāyatanaṁ na hoti … gibt es die sechs Sinnesfelder nicht? …

nāmarūpaṁ na hoti. gibt es Namen und Form nicht?

Kissa nirodhā nāmarūpanirodho’ti? Wenn was aufhört, hören Name und Form auf?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘viññāṇe kho asati, nāmarūpaṁ na hoti; ‚Wenn Bewusstsein nicht besteht, gibt es Namen und Form nicht.

viññāṇanirodhā nāmarūpanirodho’ti. Wenn Bewusstsein aufhört, hören Name und Form auf.‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: Da kam mir der Gedanke:

‘kimhi nu kho asati viññāṇaṁ na hoti; ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Bewusstsein nicht?

kissa nirodhā viññāṇanirodho’ti? Wenn was aufhört, hört Bewusstsein auf?‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte ich mit Weisheit zu dem Schluss:

‘nāmarūpe kho asati, viññāṇaṁ na hoti; ‚Wenn Name und Form nicht bestehen, gibt es Bewusstsein nicht.

nāmarūpanirodhā viññāṇanirodho’ti. Wenn Name und Form aufhören, hört Bewusstsein auf.‘

Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi—Da kam mir der Gedanke:

adhigato kho myāyaṁ maggo bodhāya yadidaṁ—Ich habe den Weg zum Erwachen gefunden, nämlich: Diesen Satz findet man nur hier und in DN 14:2.21.2. (Sujato)

nāmarūpanirodhā viññāṇanirodho; Wenn Name und Form aufhören, hört Bewusstsein auf.

viññāṇanirodhā nāmarūpanirodho; Wenn Bewusstsein aufhört, hören Name und Form auf.

nāmarūpanirodhā saḷāyatananirodho; Wenn Name und Form aufhören, hören die sechs Sinnesfelder auf.

saḷāyatananirodhā phassanirodho …pe… Wenn die sechs Sinnesfelder aufhören, hört Kontakt auf. …

evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa nirodho hoti. So hört diese ganze Masse des Leidens auf.

‘Nirodho, nirodho’ti kho me, bhikkhave, pubbe ananussutesu dhammesu cakkhuṁ udapādi ñāṇaṁ udapādi paññā udapādi vijjā udapādi āloko udapādi. ‚Aufhören, Aufhören.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht erschien mir in Bezug auf Lehren, die ich zuvor von niemand anderem gehört hatte.

Seyyathāpi, bhikkhave, puriso araññe pavane caramāno passeyya purāṇaṁ maggaṁ purāṇañjasaṁ pubbakehi manussehi anuyātaṁ. Wie wenn da ein Mensch durch einen Wald wanderte, und er sähe einen alten Weg, eine alte Route, die in der Vergangenheit von Menschen begangen worden ist. Bṛhadāraṇyaka-Upaniṣad 4.4.8 zitiert einen alten Vers des Inhalts: „Ich habe die subtile, ausgedehnte alte Straße erreicht; sie wurde von mir verwirklicht“. | Añjasa wird im Pali außer hier nur in Poesie (z. B. Thag 1.35:1.3) oder von Brahmanen (DN 13:4.2) gebraucht. Es ist ein alter vedischer Ausdruck für die „direkte Route“ zum richtigen Platz, wie von Pūṣan empfohlen (Rigveda 6.54.1). Im Śatapatha-Brāhmaṇa werden die Opfergaben zum Neumond und Vollmond „direkt und schnellstens“ zu Indra und Agni gesendet (2.4.17); man geht „direkt zur Wahrheit“, nachdem ein Streit um die Vormacht unter den Göttern geklärt wurde (3.4.2.14); das Pferd kennt den „direkten Weg zum Himmel, den Menschen nicht kennen, wie jemand, der das Land kennt (13.2.3–2); und Yājñavalkya erklärt, wie man „direkt“ dazu übergeht, das Opfer zu vervollständigen (13.5.3.5). Man erschaut „direkt“, dass das Selbst Gott ist (Bṛhadāraṇyaka-Upaniṣad 4.4.15). (Sujato)

So tamanugaccheyya. Er folgte diesem Weg

Tamanugacchanto passeyya purāṇaṁ nagaraṁ purāṇaṁ rājadhāniṁ pubbakehi manussehi ajjhāvuṭṭhaṁ ārāmasampannaṁ vanasampannaṁ pokkharaṇīsampannaṁ uddhāpavantaṁ ramaṇīyaṁ. und sähe eine alte Stadt, eine alte Königsstadt, die in der Vergangenheit von Menschen bewohnt worden ist. Sie wäre entzückend, vollständig mit Parks, Wäldchen, Lotusteichen und Wällen. Die Vorstellung von einer solchen „verlorenen Stadt“, die im Dschungel verfällt, ist wahrscheinlich von archäologischen Überresten der Induskultur angestoßen, deren ausgedehnte Städte zur Zeit des Buddha über tausend Jahre alt gewesen sein müssen. Eine wichtige Fundstätte, Rakhigarhi, ist einen Tagesmarsch von Kammāsadamma entfernt, wo der Buddha mehrmals gelehrt hat. Er könnte sie leicht selbst gesehen oder auch davon gehört haben. (Sujato)

Atha kho so, bhikkhave, puriso rañño vā rājamahāmattassa vā āroceyya: Dann würde dieser Mensch einem König oder königlichen Oberminister melden:

‘yagghe, bhante, jāneyyāsi—ahaṁ addasaṁ araññe pavane caramāno purāṇaṁ maggaṁ purāṇañjasaṁ pubbakehi manussehi anuyātaṁ tamanugacchiṁ. ‚Bitte, Herr, du sollst wissen: Als ich durch einen Wald gewandert bin, habe ich einen alten Weg gesehen, eine alte Route, die in der Vergangenheit von Menschen begangen worden ist.

Tamanugacchanto addasaṁ purāṇaṁ nagaraṁ purāṇaṁ rājadhāniṁ pubbakehi manussehi ajjhāvuṭṭhaṁ ārāmasampannaṁ vanasampannaṁ pokkharaṇīsampannaṁ uddhāpavantaṁ ramaṇīyaṁ. Ich bin dem Weg gefolgt und sah eine alte Stadt, eine alte Königsstadt, die in der Vergangenheit von Menschen bewohnt worden ist. Sie war entzückend, vollständig mit Parks, Wäldchen, Lotusteichen und Wällen.

Taṁ, bhante, nagaraṁ māpehī’ti. Herr, du solltest diese Stadt wieder aufbauen!‘

Atha kho so, bhikkhave, rājā vā rājamahāmatto vā taṁ nagaraṁ māpeyya. Und der König oder königliche Oberminister ließe diese Stadt wieder aufbauen.

Tadassa nagaraṁ aparena samayena iddhañceva phītañca bāhujaññaṁ ākiṇṇamanussaṁ vuddhivepullappattaṁ. Und nach einiger Zeit wäre diese Stadt erfolgreich, blühend, dicht bevölkert und voller Menschen, hätte Wachstum und Zunahme erreicht.

Evameva khvāhaṁ, bhikkhave, addasaṁ purāṇaṁ maggaṁ purāṇañjasaṁ pubbakehi sammāsambuddhehi anuyātaṁ. Ebenso habe ich einen alten Weg gesehen, eine alte Route, die in der Vergangenheit von vollkommen erwachten Buddhas begangen worden ist.

Katamo ca so, bhikkhave, purāṇamaggo purāṇañjaso pubbakehi sammāsambuddhehi anuyāto? Und was ist dieser alte Weg, diese alte Route, die in der Vergangenheit von vollkommen erwachten Buddhas begangen worden ist?

Ayameva ariyo aṭṭhaṅgiko maggo, seyyathidaṁ—Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich

sammādiṭṭhi …pe… sammāsamādhi. rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.

Ayaṁ kho so, bhikkhave, purāṇamaggo purāṇañjaso pubbakehi sammāsambuddhehi anuyāto, tamanugacchiṁ; Das ist dieser alte Weg, diese alte Route, die in der Vergangenheit von vollkommen erwachten Buddhas begangen worden ist.

tamanugacchanto jarāmaraṇaṁ abbhaññāsiṁ; Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Alter und Tod,

jarāmaraṇasamudayaṁ abbhaññāsiṁ; ihren Ursprung,

jarāmaraṇanirodhaṁ abbhaññāsiṁ; ihr Aufhören

jarāmaraṇanirodhagāminiṁ paṭipadaṁ abbhaññāsiṁ. und die Übung, die zu ihrem Aufhören führt, unmittelbar erkannt.

Tamanugacchiṁ;

tamanugacchanto jātiṁ abbhaññāsiṁ …pe… Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Wiedergeburt …

bhavaṁ abbhaññāsiṁ … fortgesetztes Dasein …

upādānaṁ abbhaññāsiṁ … Ergreifen …

taṇhaṁ abbhaññāsiṁ … Verlangen …

vedanaṁ abbhaññāsiṁ … Gefühl …

phassaṁ abbhaññāsiṁ … Kontakt …

saḷāyatanaṁ abbhaññāsiṁ … die sechs Sinnesfelder …

nāmarūpaṁ abbhaññāsiṁ … Namen und Form …

viññāṇaṁ abbhaññāsiṁ. Bewusstsein unmittelbar erkannt …

Tamanugacchiṁ;

tamanugacchanto saṅkhāre abbhaññāsiṁ; Als ich ihm gefolgt bin, habe ich Willensbildungsprozesse,

saṅkhārasamudayaṁ abbhaññāsiṁ; ihren Ursprung,

saṅkhāranirodhaṁ abbhaññāsiṁ; ihr Aufhören

saṅkhāranirodhagāminiṁ paṭipadaṁ abbhaññāsiṁ. und die Übung, die zu ihrem Aufhören führt, unmittelbar erkannt.

Tadabhiññāya ācikkhiṁ bhikkhūnaṁ bhikkhunīnaṁ upāsakānaṁ upāsikānaṁ. Nachdem ich das erkannt hatte, sagte ich es den Mönchen, Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen.

Tayidaṁ, bhikkhave, brahmacariyaṁ iddhañceva phītañca vitthārikaṁ bāhujaññaṁ puthubhūtaṁ yāva devamanussehi suppakāsitan”ti. Und so wurde dieses geistliche Leben erfolgreich und blühend, umfassend, beliebt, weit verbreitet und gut verkündet, wo immer es Götter und Menschen gibt.“

Pañcamaṁ.
PreviousNext