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Saį¹yutta NikÄya 12.3 Verbundene Lehrreden 12.3
1. Buddhavagga 1. Das Kapitel über die Buddhas
Paį¹ipadÄsutta Ćbung
SÄvatthiyaį¹ viharati ā¦pe⦠In SÄvatthÄ«.
āmicchÄpaį¹ipadaƱca vo, bhikkhave, desessÄmi sammÄpaį¹ipadaƱca. āMƶnche und Nonnen, ich werde euch die falsche Ćbung und die richtige Ćbung lehren. Diese Lehrrede, die an so prominenter Stelle im Saį¹yutta platziert ist, tritt der falschen Annahme entgegen, das abhƤngige Entstehen sei eine rein theoretische oder philosophische Doktrin. Offensichtlich hat es eine philosophische Dimension, aber es deckt sich mit dem Pfad der Praxis, der auch über das Aufhƶren vorgeht. Das folgende Sutta zeigt, wie die Sequenz sich als kontemplative Betrachtung entfaltete. (Sujato)
Taį¹ suį¹Ätha, sÄdhukaį¹ manasi karotha, bhÄsissÄmÄ«āti. Hƶrt zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.ā
āEvaį¹, bhanteāti kho te bhikkhÅ« bhagavato paccassosuį¹. āJa, Herrā, antworteten sie.
BhagavÄ etadavoca: Der Buddha sagte:
āKatamÄ ca, bhikkhave, micchÄpaį¹ipadÄ? āUnd was ist die falsche Ćbung?
AvijjÄpaccayÄ, bhikkhave, saį¹
khÄrÄ; Unwissenheit ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse.
saį¹
khÄrapaccayÄ viƱƱÄį¹aį¹ ā¦pe⦠Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein. ā¦
evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti. So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, micchÄpaį¹ipadÄ. Das nennt man die falsche Ćbung.
KatamÄ ca, bhikkhave, sammÄpaį¹ipadÄ? Und was ist die richtige Ćbung?
AvijjÄya tveva asesavirÄganirodhÄ saį¹
khÄranirodho; Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhƶrt, hƶren Willensbildungsprozesse auf.
saį¹
khÄranirodhÄ viƱƱÄį¹anirodho ā¦pe⦠Wenn Willensbildungsprozesse aufhƶren, hƶrt Bewusstsein auf. ā¦
evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa nirodho hoti. So hƶrt diese ganze Masse des Leidens auf.
Ayaį¹ vuccati, bhikkhave, sammÄpaį¹ipadÄāti. Das nennt man die richtige Ćbung.ā
Tatiyaį¹.