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Majjhima NikÄya 106 Mittlere Lehrreden 106
ÄneƱjasappÄyasutta Dem Unbewegten fƶrderlich
Evaį¹ me sutaį¹āSo habe ich es gehƶrt:
ekaį¹ samayaį¹ bhagavÄ kurÅ«su viharati kammÄsadhammaį¹ nÄma kurÅ«naį¹ nigamo. Einmal hielt sich der Buddha im Land der Kurus auf, bei dem Marktflecken der Kurus mit Namen KammÄsadamma.
Tatra kho bhagavÄ bhikkhÅ« Ämantesi: Da wandte sich der Buddha an die Mƶnche und Nonnen:
ābhikkhavoāti. āMƶnche und Nonnen!ā
āBhadanteāti te bhikkhÅ« bhagavato paccassosuį¹. āEhrwürdiger Herrā, antworteten sie.
BhagavÄ etadavoca: Der Buddha sagte:
āAniccÄ, bhikkhave, kÄmÄ tucchÄ musÄ mosadhammÄ. āMƶnche und Nonnen, Sinnenfreuden sind unbestƤndig, hohl, falsch und trügerisch.
MÄyÄkatametaį¹, bhikkhave, bÄlalÄpanaį¹. Das ist von einer Illusion gemacht, Mƶnche und Nonnen, von Toren beklagt.
Ye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; Sinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄāSinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben ā
ubhayametaį¹ mÄradheyyaį¹, mÄrassesa visayo, mÄrassesa nivÄpo, mÄrassesa gocaro. sie beide sind MÄras Hoheitsgebiet, MÄras Schlupfwinkel, MÄras Revier.
Etthete pÄpakÄ akusalÄ mÄnasÄ abhijjhÄpi byÄpÄdÄpi sÄrambhÄpi saį¹vattanti. Sie führen zu schlechten, untauglichen Vorstellungen wie Begehrlichkeit, bƶsem Willen und Angriffslust.
Teva ariyasÄvakassa idhamanusikkhato antarÄyÄya sambhavanti. Und sie schaffen ein Hemmnis für einen edlen Schüler, der sich hier schult.
Tatra, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Da überlegt ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄāSinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben ā
ubhayametaį¹ mÄradheyyaį¹, mÄrassesa visayo, mÄrassesa nivÄpo, mÄrassesa gocaro. sie beide sind MÄras Hoheitsgebiet, MÄras Schlupfwinkel, MÄras Revier.
Etthete pÄpakÄ akusalÄ mÄnasÄ abhijjhÄpi byÄpÄdÄpi sÄrambhÄpi saį¹vattanti, Sie führen zu schlechten, untauglichen Vorstellungen wie Begehrlichkeit, bƶsem Willen und Angriffslust.
teva ariyasÄvakassa idhamanusikkhato antarÄyÄya sambhavanti. Und sie schaffen ein Hemmnis für einen edlen Schüler, der sich hier schult.
YannÅ«nÄhaį¹ vipulena mahaggatena cetasÄ vihareyyaį¹ abhibhuyya lokaį¹ adhiį¹į¹hÄya manasÄ. Warum meditiere ich nicht mit weitem, ausgedehnten Herzen, nachdem ich die Welt gemeistert und den Geist gefestigt habe?
Vipulena hi me mahaggatena cetasÄ viharato abhibhuyya lokaį¹ adhiį¹į¹hÄya manasÄ ye pÄpakÄ akusalÄ mÄnasÄ abhijjhÄpi byÄpÄdÄpi sÄrambhÄpi te na bhavissanti. Dann werde ich keine schlechten, untauglichen Vorstellungen wie Begehrlichkeit, bƶsen Willen und Angriffslust mehr haben.
Tesaį¹ pahÄnÄ aparittaƱca me cittaį¹ bhavissati appamÄį¹aį¹ subhÄvitanāti. Und indem ich sie aufgebe, wird mein Geist, da er nicht lƤnger begrenzt ist, grenzenlos und gut entwickelt werden.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄneƱjaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt das Unbewegte oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄneƱjÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein im Unbewegten wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, paį¹hamÄ ÄneƱjasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der erste Ćbungsweg, der dem Erreichen des Unbewegten fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄ; Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben ā
yaį¹ kiƱci rÅ«paį¹ sabbaį¹ rÅ«paį¹ cattÄri ca mahÄbhÅ«tÄni, catunnaƱca mahÄbhÅ«tÄnaį¹ upÄdÄyarÅ«panāti. welche Form es auch immer gibt, alle Form besteht in den vier GrundzustƤnden oder ist von den vier GrundzustƤnden abgeleitet.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄneƱjaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt das Unbewegte oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄneƱjÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein im Unbewegten wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, dutiyÄ ÄneƱjasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der zweite Ćbungsweg, der dem Erreichen des Unbewegten fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄ; Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben,
ye ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pÄ, ye ca samparÄyikÄ rÅ«pÄ; bildliche Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ rÅ«pasaƱƱÄāWahrnehmungen bildlicher Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben ā
ubhayametaį¹ aniccaį¹. sie alle sind unbestƤndig.
Yadaniccaį¹ taį¹ nÄlaį¹ abhinandituį¹, nÄlaį¹ abhivadituį¹, nÄlaį¹ ajjhositunāti. Und was unbestƤndig ist, ist nicht wert, dass man es begrüĆt, willkommen heiĆt oder daran festhƤlt.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄneƱjaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt das Unbewegte oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄneƱjÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein im Unbewegten wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, tatiyÄ ÄneƱjasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der dritte Ćbungsweg, der dem Erreichen des Unbewegten fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄ; Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben,
ye ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pÄ, ye ca samparÄyikÄ rÅ«pÄ; bildliche Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ rÅ«pasaƱƱÄ; Wahrnehmungen bildlicher Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben
yÄ ca ÄneƱjasaƱƱÄāund Wahrnehmungen des Unbewegten ā
sabbÄ saƱƱÄ. sie alle sind Wahrnehmungen.
YatthetÄ aparisesÄ nirujjhanti etaį¹ santaį¹ etaį¹ paį¹Ä«taį¹āWo sie restlos aufhƶren, das ist friedvoll, das ist erlesen:
yadidaį¹ ÄkiƱcaƱƱÄyatananāti. nƤmlich die Dimension des Nichts.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt die Dimension des Nichts oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄkiƱcaƱƱÄyatanÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein in der Dimension des Nichts wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, paį¹hamÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der erste Ćbungsweg, der dem Erreichen der Dimension des Nichts fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako araƱƱagato vÄ rukkhamÅ«lagato vÄ suƱƱÄgÄragato vÄ iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler, nachdem er in die Wildnis, zum FuĆ eines Baumes oder in eine leere Hütte gegangen ist:
āsuƱƱamidaį¹ attena vÄ attaniyena vÄāti. āDas ist leer von einem Selbst oder von etwas, das zu einem Selbst gehƶrt.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt die Dimension des Nichts oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄkiƱcaƱƱÄyatanÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein in der Dimension des Nichts wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, dutiyÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der zweite Ćbungsweg, der dem Erreichen der Dimension des Nichts fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler:
ānÄhaį¹ kvacani kassaci kiƱcanatasmiį¹, na ca mama kvacani kismiƱci kiƱcanaį¹ natthÄ«āti. āIch gehƶre niemandem nirgendwo! Und nichts gehƶrt mir irgendwo!ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt die Dimension des Nichts oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa ÄkiƱcaƱƱÄyatanÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein in der Dimension des Nichts wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, tatiyÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyati. Das gilt als der dritte Ćbungsweg, der dem Erreichen der Dimension des Nichts fƶrderlich ist.
Puna caparaį¹, bhikkhave, ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: Weiter überlegt da ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄ; Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben,
ye ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pÄ, ye ca samparÄyikÄ rÅ«pÄ; bildliche Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ rÅ«pasaƱƱÄ; Wahrnehmungen bildlicher Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca ÄneƱjasaƱƱÄ, yÄ ca ÄkiƱcaƱƱÄyatanasaƱƱÄāWahrnehmungen des Unbewegten und Wahrnehmungen der Dimension des Nichts ā
sabbÄ saƱƱÄ. sie alle sind Wahrnehmungen.
YatthetÄ aparisesÄ nirujjhanti etaį¹ santaį¹ etaį¹ paį¹Ä«taį¹āWo sie restlos aufhƶren, das ist friedvoll, das ist erlesen:
yadidaį¹ nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatananāti. nƤmlich die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.ā
Tassa evaį¹paį¹ipannassa tabbahulavihÄrino Äyatane cittaį¹ pasÄ«dati. Indem er so übt und hƤufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht.
SampasÄde sati etarahi vÄ nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanaį¹ samÄpajjati paƱƱÄya vÄ adhimuccati. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, oder er wird durch Weisheit befreit.
KÄyassa bhedÄ paraį¹ maraį¹Ä, į¹hÄnametaį¹ vijjati yaį¹ taį¹saį¹vattanikaį¹ viƱƱÄį¹aį¹ assa nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanÅ«pagaį¹. Wenn sein Kƶrper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es mƶglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, wiedergeboren wird.
Ayaį¹, bhikkhave, nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ akkhÄyatÄ«āti. Das gilt als der Ćbungsweg, der dem Erreichen der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, fƶrderlich ist.ā
Evaį¹ vutte, ÄyasmÄ Änando bhagavantaį¹ etadavoca: Auf diese Worte sagte der Ehrwürdige Änanda zum Buddha:
āidha, bhante, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: āHerr, da übt ein Mƶnch so:
āno cassa, no ca me siyÄ; na bhavissati, na me bhavissati; yadatthi yaį¹, bhÅ«taį¹ātaį¹ pajahÄmÄ«āti. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā
Evaį¹ upekkhaį¹ paį¹ilabhati. So gewinnt er Gleichmut.
ParinibbÄyeyya nu kho so, bhante, bhikkhu na vÄ parinibbÄyeyyÄāti? Würde dieser Mƶnch vollkommen erlƶschen oder nicht?ā
āApetthekacco, Änanda, bhikkhu parinibbÄyeyya, apetthekacco bhikkhu na parinibbÄyeyyÄāti. āEin solcher Mƶnch kƶnnte vollkommen erlƶschen, Änanda, ein anderer kƶnnte es nicht.ā
āKo nu kho, bhante, hetu ko paccayo yenapetthekacco bhikkhu parinibbÄyeyya, apetthekacco bhikkhu na parinibbÄyeyyÄāti? āWas ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass es bei einem so ist und bei einem anderen so?ā
āIdhÄnanda, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: āÄnanda, da übt ein Mƶnch so:
āno cassa, no ca me siyÄ; na bhavissati, na me bhavissati; yadatthi, yaį¹ bhÅ«taį¹ātaį¹ pajahÄmÄ«āti. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā
Evaį¹ upekkhaį¹ paį¹ilabhati. So gewinnt er Gleichmut.
So taį¹ upekkhaį¹ abhinandati, abhivadati, ajjhosÄya tiį¹į¹hati. Er begrüĆt diesen Gleichmut, heiĆt ihn willkommen und hƤlt daran weiter fest.
Tassa taį¹ upekkhaį¹ abhinandato abhivadato ajjhosÄya tiį¹į¹hato tannissitaį¹ hoti viƱƱÄį¹aį¹ tadupÄdÄnaį¹. Sein Bewusstsein hat dieses als Stütze und Nahrung für Ergreifen.
SaupÄdÄno, Änanda, bhikkhu na parinibbÄyatÄ«āti. Ein Mƶnch, der Nahrung für Ergreifen hat, erlischt nicht.ā
āKahaį¹ pana so, bhante, bhikkhu upÄdiyamÄno upÄdiyatÄ«āti? āAber Herr, was ergreift dieser Mƶnch?ā
āNevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanaį¹, ÄnandÄāti. āDie Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.ā
āUpÄdÄnaseį¹į¹haį¹ kira so, bhante, bhikkhu upÄdiyamÄno upÄdiyatÄ«āti? āHerr, es scheint, dieser Mƶnch ergreift das Beste, das man ergreifen kann!ā
āUpÄdÄnaseį¹į¹haƱhi so, Änanda, bhikkhu upÄdiyamÄno upÄdiyati. āSo ist es, Änanda.
UpÄdÄnaseį¹į¹haƱhetaį¹, Änanda, yadidaį¹āDenn das Beste, das man ergreifen kann,
nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanaį¹. ist die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.
IdhÄnanda, bhikkhu evaį¹ paį¹ipanno hoti: Da übt ein Mƶnch so:
āno cassa, no ca me siyÄ; na bhavissati, na me bhavissati; yadatthi, yaį¹ bhÅ«taį¹ātaį¹ pajahÄmÄ«āti. āEs kƶnnte nicht sein, und es kƶnnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.ā
Evaį¹ upekkhaį¹ paį¹ilabhati. So gewinnt er Gleichmut.
So taį¹ upekkhaį¹ nÄbhinandati, nÄbhivadati, na ajjhosÄya tiį¹į¹hati. Er begrüĆt diesen Gleichmut nicht, heiĆt ihn nicht willkommen und hƤlt daran nicht weiter fest.
Tassa taį¹ upekkhaį¹ anabhinandato anabhivadato anajjhosÄya tiį¹į¹hato na tannissitaį¹ hoti viƱƱÄį¹aį¹ na tadupÄdÄnaį¹. Sein Bewusstsein hat dieses nicht als Stütze und Nahrung für Ergreifen.
AnupÄdÄno, Änanda, bhikkhu parinibbÄyatÄ«āti. Ein Mƶnch, der keine Nahrung für Ergreifen hat, erlischt.ā
āAcchariyaį¹, bhante, abbhutaį¹, bhante. āEs ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich!
NissÄya nissÄya kira no, bhante, bhagavatÄ oghassa nittharaį¹Ä akkhÄtÄ. Es scheint, der Buddha hat uns erklƤrt, wie man mittels der einen oder anderen Stütze die Flut überquert.
Katamo pana, bhante, ariyo vimokkhoāti? Aber Herr, was ist die edle Befreiung?ā
āIdhÄnanda, bhikkhu ariyasÄvako iti paį¹isaƱcikkhati: āÄnanda, da überlegt ein edler Schüler:
āye ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmÄ, ye ca samparÄyikÄ kÄmÄ; āSinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ kÄmasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ kÄmasaƱƱÄ; Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben,
ye ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pÄ, ye ca samparÄyikÄ rÅ«pÄ; bildliche Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca diį¹į¹hadhammikÄ rÅ«pasaƱƱÄ, yÄ ca samparÄyikÄ rÅ«pasaƱƱÄ; Wahrnehmungen bildlicher Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben,
yÄ ca ÄneƱjasaƱƱÄ, yÄ ca ÄkiƱcaƱƱÄyatanasaƱƱÄ, yÄ ca nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanasaƱƱÄāWahrnehmungen des Unbewegten, Wahrnehmungen der Dimension des Nichts und Wahrnehmungen der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat ā
esa sakkÄyo yÄvatÄ sakkÄyo. das ist substanzielle Wirklichkeit, soweit sich substanzielle Wirklichkeit erstreckt.
Etaį¹ amataį¹ yadidaį¹ anupÄdÄ cittassa vimokkho. Aber das ist das, das frei vom Tod ist: nƤmlich die Befreiung des Geistes ohne Nahrung für Ergreifen.ā
Iti, kho, Änanda, desitÄ mayÄ ÄneƱjasappÄyÄ paį¹ipadÄ, desitÄ ÄkiƱcaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ, desitÄ nevasaƱƱÄnÄsaƱƱÄyatanasappÄyÄ paį¹ipadÄ, desitÄ nissÄya nissÄya oghassa nittharaį¹Ä, desito ariyo vimokkho. Änanda, ich habe also die Ćbungswege gelehrt, die dem Erreichen des Unbewegten, dem Erreichen der Dimension des Nichts und dem Erreichen der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, fƶrderlich sind. Ich habe gelehrt, wie man mittels der einen oder anderen Stütze die Flut überquert, und ich habe die edle Befreiung gelehrt.
Yaį¹ kho, Änanda, satthÄrÄ karaį¹Ä«yaį¹ sÄvakÄnaį¹ hitesinÄ anukampakena anukampaį¹ upÄdÄya, kataį¹ vo taį¹ mayÄ. Aus Anteilnahme habe ich getan, was ein Lehrer, der seinen Schülern wohlgesonnen ist, tun sollte.
EtÄni, Änanda, rukkhamÅ«lÄni, etÄni suƱƱÄgÄrÄni. JhÄyathÄnanda, mÄ pamÄdattha, mÄ pacchÄ vippaį¹isÄrino ahuvattha. Ayaį¹ vo amhÄkaį¹ anusÄsanÄ«āāti. Hier sind PlƤtze am FuĆ von BƤumen, und hier sind leere Hütten. Ćbt Vertiefung, Änanda! Seid nicht nachlƤssig! Nicht, dass ihr es spƤter bereut! Das ist meine Anleitung für euch.ā
Idamavoca bhagavÄ. Das sagte der Buddha.
Attamano ÄyasmÄ Änando bhagavato bhÄsitaį¹ abhinandÄ«ti. Zufrieden begrüĆte der Ehrwürdige Änanda die Worte des Buddha.
ÄneƱjasappÄyasuttaį¹ niį¹į¹hitaį¹ chaį¹į¹haį¹.