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Therīgāthā 14.1 Strophen der altehrwürdigen Nonnen 14.1 Strophen der Therī 14.1

Tiṁsanipāta Das Dreißigerbuch Das Dreißigerbuch

Subhājīvakambavanikātherīgāthā Subhā von Jīvakas Mangowäldchen Die Strophen der Therī Subhā vom Mangohain des Jīvaka

Jīvakambavanaṁ rammaṁ, Auf dem Weg zu Jīvakas entzückendem Mangowäldchen Als die Bhikkhunī Subhā

Gacchantiṁ bhikkhuniṁ subhaṁ; wurde die Nonne Subhā zum schönen Mangohain des Jīvaka ging,

Dhuttako sannivāresi, von einem Schurken aufgehalten. blockierte ein übler Bursche den Weg.

Tamenaṁ abravī subhā. Subhā sagte zu ihm: Diesem sagte Subhā:

“Kiṁ te aparādhitaṁ mayā, „Was habe ich dir getan, „Was habe ich dir Böses getan,

Yaṁ maṁ ovariyāna tiṭṭhasi; dass du dich mir in den Weg stellst? dass du mir da im Wege stehst?

Na hi pabbajitāya āvuso, Geehrter, es ist nicht recht, dass ein Mann Es ist für eine, die hinausgezogen ist,

Puriso samphusanāya kappati. eine Frau, die fortgezogen ist, anfasst. nicht gehörig, mein Herr, dass ein Mann sie berührt.

Garuke mama satthusāsane, Es ist eine ernste Sache in der Anleitung meines Lehrers; Die verehrungswürdige Unterweisung des Meisters,

Yā sikkhā sugatena desitā; diese Schulung wurde vom Heiligen gelehrt. welche vom Wohlgegangenen gelehrt wurde,

Parisuddhapadaṁ anaṅgaṇaṁ, Ich bin rein und ohne Makel, wird von mir praktiziert, die ich vollkommen rein bin, fleckenlos.

Kiṁ maṁ ovariyāna tiṭṭhasi. warum stellst du dich mir also in den Weg? Was stehst du mir im Wege?

Āvilacitto anāvilaṁ, Einer, dessen Geist beschmutzt ist, gegen eine Unbeschmutzte, Du ein geistig Verwirrter, unrein,

Sarajo vītarajaṁ anaṅgaṇaṁ; ein Wollüstiger gegen eine, die von Wollust frei ist; ich eine nicht Verwirrte, eine Reine,

Sabbattha vimuttamānasaṁ, mein Geist ist makellos, in jeder Hinsicht befreit, in jeder Hinsicht geistig befreit -

Kiṁ maṁ ovariyāna tiṭṭhasi”. warum stellst du dich mir also in den Weg?“ was stehst du mir im Wege?“

“Daharā ca apāpikā casi, „Du bist jung und makellos – „Du bist jung und siehst nicht schlecht aus,

Kiṁ te pabbajjā karissati; was soll dir das Fortziehen? was soll dir das Asketenleben?

Nikkhipa kāsāyacīvaraṁ, Wirf die ockerfarbene Robe weg, Wirf die Asketenrobe ab,

Ehi ramāma supupphite vane. komm und spiel im blühenden Wäldchen. komm, erfreue dich im Wald voller Blüten.

Madhurañca pavanti sabbaso, Überall weht süß der Duft des Blütenstaubs Überallhin weht ja süß der Duft

Kusumarajena samuṭṭhitā dumā; aus den blühenden Wäldern heraus. von den Bäumen voller Blütenstaub.

Paṭhamavasanto sukho utu, Frühlingsanfang ist eine glückliche Zeit – Beglückend ist die frühe Frühlingszeit.

Ehi ramāma supupphite vane. komm und spiel im blühenden Wäldchen. Komm, erfreue dich im Wald voller Blüten!

Kusumitasikharā ca pādapā, Und Bäume, von Blüten gekrönt, Die Gipfel der Bäume sind voller Blüten,

Abhigajjantiva māluteritā; rufen gleichsam im Sturmwind. die rauschen, durch den Wind bewegt.

Kā tuyhaṁ rati bhavissati, Doch welchen Spaß hast du schon, Welche Freude wird dir denn sein,

Yadi ekā vanamogahissasi. wenn du ganz allein in den Wald eintauchst? wenn du alleine den Wald betrittst?

Vāḷamigasaṅghasevitaṁ, Wo Raubtierrudel verkehren Zum abgelegenen, von Herden wilder Tiere bewohnten,

Kuñjaramattakareṇuloḷitaṁ; und Elefantenkühe, von brünstigen Bullen erregt, furchterregenden Dschungel,

Asahāyikā gantumicchasi, da willst du ohne einen Freund hingehen, der aufgewühlt ist von brünftigen Elefanten -

Rahitaṁ bhiṁsanakaṁ mahāvanaṁ. in den verlassenen, furchterregenden Wald. dahin möchtest du unbegleitet gehen?

Tapanīyakatāva dhītikā, Wie ein Püppchen aus glitzerndem Gold, Wie ein aus purem Gold gemachtes Püppchen

Vicarasi cittalateva accharā; wie eine Nymphe, die durch einen Park voll farbiger Ranken wandert, gehst du umher, eine Nymphe aus dem Garten der Götter.

Kāsikasukhumehi vaggubhi, so wird deine unvergleichliche Schönheit Wohlgekleidet in herrlicher Benaresseide

Sobhasī suvasanehi nūpame. in zierlichen Kleidern aus zartem Musselin schimmern. leuchtest du, o Unvergleichliche.

Ahaṁ tava vasānugo siyaṁ, Ich werde in deinem Bann sein, Ich wäre dir untertänig,

Yadi viharemase kānanantare; wenn wir uns im Wald aufhalten. wenn wir in einer Waldlichtung lebten.

Na hi matthi tayā piyattaro, Kein Geschöpf liebe ich mehr als dich, Für mich gibt es wahrlich kein lieberes Wesen als dich,

Pāṇo kinnarimandalocane. du Elfe mit den betörenden Augen. Kinnari, mit den sanften Augen.

Yadi me vacanaṁ karissasi, ‚Komm, sei glücklich und lebe im Haus!‘ – Wenn du meine Worte beherzigst,

Sukhitā ehi agāramāvasa; solltest du diese meine Einladung annehmen, komm, lebe beglückt das Hausleben

Pāsādanivātavāsinī, würdest du in einem Langhaus leben, windgeschützt; als eine, die geschützt vor den Unwettern in einem Palast lebt.

Parikammaṁ te karontu nāriyo. die Frauen würden für alles sorgen, was du brauchst. Es sollen dir Frauen die Arbeit erledigen,

Kāsikasukhumāni dhāraya, In zartes Musselin wärst du gekleidet, trage Seidenstoffe aus Benares,

Abhiropehi ca mālavaṇṇakaṁ; würdest deine Kränze und Schönheitsmittel tragen. schmücke dich mit Girlanden, Parfüm.

Kañcanamaṇimuttakaṁ bahuṁ, Ich werde für dich Schmuck aller Art Viel Schmuck aus Gold, Juwelen und Perlen,

Vividhaṁ ābharaṇaṁ karomi te. aus schimmerndem Gold, Edelsteinen und Perlen machen. alle Arten von Kostbarkeiten gebe ich dir:

Sudhotarajapacchadaṁ subhaṁ, Steige auf ein prunkvolles Bett, Eine schöne, von Unreinheit gesäuberte Decke,

Gonakatūlikasanthataṁ navaṁ; dessen Decke so rein und hübsch ist, ein neues Bett, weich mit Federn befüllt.

Abhiruha sayanaṁ mahārahaṁ, mit einer neuen wollenen Matratze, Schlüpfe hinein in diese prächtige Lagerstätte,

Candanamaṇḍitasāragandhikaṁ. so duftend, mit Sandelholz besprengt. bedeckt mit duftender Sandelessenz.

Uppalaṁ cudakā samuggataṁ, Wie eine blaue Lilie, die aus dem Wasser hervorwächst, Wie die blaue Wasserlilie aus dem Wasser emporsteigt,

Yathā taṁ amanussasevitaṁ; von Menschen nicht berührt wird, von keinem Mann berührt,

Evaṁ tvaṁ brahmacārinī, ebenso werden deine Glieder, du keusche und heilige Dame, wirst du doch, die dem keuschen Weg folgt,

Sakesaṅgesu jaraṁ gamissasi”. alt werden, ohne Gesellschaft zu finden.“ körperlich zum Verfall gehen!“

“Kiṁ te idha sārasammataṁ, „Dieser Kadaver ist voller Fäulnis, „Was denn hältst du für das Wesentliche

Kuṇapapūramhi susānavaḍḍhane; er füllt das Leichenfeld auf, denn Zerfall ist seine Natur. in der Fülle der toten Körper, die die Leichenstätte mehren?

Bhedanadhamme kaḷevare, Was findest du daran so wesentlich, Wenn du den naturgemäßen Verfall der Körper siehst,

Yaṁ disvā vimano udikkhasi”. dass du mich so verrückt anstarrst?“ was erwartet ein Verwirrter!“

“Akkhīni ca tūriyāriva, „Deine Augen sind wie die eines Rehs „Deine Augen sind wie die einer Gazelle,

Kinnariyāriva pabbatantare; oder wie die einer Elfe in den Bergen; wie die einer Kinnari in den Bergen.

Tava me nayanāni dakkhiya, wenn ich sie sehe, schwillt die erotische Wonne Ins Unermessliche wächst meine Lust,

Bhiyyo kāmaratī pavaḍḍhati. in mir umso mehr an. wenn ich deine Augen sehe,

Uppalasikharopamāni te, Deine Augen sind wie blaue Lilienknospen die wie die Spitze von Lotusblütenblättern sind,

Vimale hāṭakasannibhe mukhe; in deinem unbefleckten Antlitz wie von funkelndem Gold. im makellosen Antlitz, das Gold gleicht.

Tava me nayanāni dakkhiya, Wenn ich sie sehe, schwillt die sinnliche Erregung Ins Unermessliche wächst meine Lust,

Bhiyyo kāmaguṇo pavaḍḍhati. in mir umso mehr an. wenn ich nur deine Augen sehe,

Api dūragatā saramhase, Auch wenn du weit fortgehst, werde ich doch an dich denken, die langen Wimpern, den klaren Blick,

Āyatapamhe visuddhadassane; du mit den langen Wimpern und den hellen Augen. selbst voneinander weit entfernt, wir würden uns erinnen.

Na hi matthi tayā piyattaro, Keine Augen liebe ich mehr als deine, Für mich gibt es nicht lieberes als deine Augen,

Nayanā kinnarimandalocane”. du Elfe mit so scheuen Augen.“ du Kinnari mit dem sanften Blick.“

“Apathena payātumicchasi, „Du begibst dich auf den falschen Weg! „Du willst den falschen Pfad gehen,

Candaṁ kīḷanakaṁ gavesasi; Du versuchst den Mond als Spielzeug zu gewinnen! den Mond wünschst du als Spielzeug,

Meruṁ laṅghetumicchasi, Über den Berg Meru willst du springen! über den Berg Meru möchtest du springen,

Yo tvaṁ buddhasutaṁ maggayasi. Du, der du ein Kind des Buddha jagst! du, der du eine Tochter des Buddhas begehrst.

Natthi hi loke sadevake, Denn in dieser Welt mit all ihren Göttern Nicht aber ist in dieser Welt

Rāgo yatthapi dāni me siyā; wird es nirgends in mir noch Wollust geben. noch in der Götterwelt mir irgendein Begehren,

Napi naṁ jānāmi kīriso, Ich weiß nicht einmal, welcher Art sie sein könnte, ich wüsste nicht, wonach?

Atha maggena hato samūlako. vom Pfad wurde sie zerschlagen mit Stumpf und Stiel. Denn durch den Pfad sind sie samt Wurzeln vernichtet,

Iṅgālakuyāva ujjhito, Ausgestoßen wie Funken von glühenden Kohlen – wie in eine Feuerstelle geworfen,

Visapattoriva aggito kato; sie ist nicht mehr wert als ein Becher mit Gift. evaporiert wie aus einer Schale mit Gift -

Napi naṁ passāmi kīriso, Ich sehe nicht einmal, welcher Art sie sein könnte, ich sehe nicht, wonach?

Atha maggena hato samūlako. vom Pfad wurde sie zerschlagen mit Stumpf und Stiel. Denn durch den Pfad sind sie samt Wurzeln vernichtet.

Yassā siyā apaccavekkhitaṁ, Du kannst gerne versuchen, eine Dame von der Art zu verführen, Verführe eine solche,

Satthā vā anupāsito siyā; die nicht über diese Dinge nachgedacht die nicht besinnlich ist,

Tvaṁ tādisikaṁ palobhaya, oder nie dem Lehrer aufgewartet hat: die dem Meister nicht nahesteht!

Jānantiṁ so imaṁ vihaññasi. Doch diese ist eine Dame, die weiß – jetzt bist du in Schwierigkeiten! Du aber quälst eine Wissende.

Mayhañhi akkuṭṭhavandite, Ob ich geschmäht oder gepriesen werde, In Schmähung oder Lob,

Sukhadukkhe ca satī upaṭṭhitā; ob ich Glück oder Schmerz empfinde: Ich bleibe achtsam. in Glück oder Unglück, ich bin gegenwärtig.

Saṅkhatamasubhanti jāniya, Ich weiß, dass Bedingungen abstoßend sind, Da ich weiß, dass alles Menschengemachte ungut ist,

Sabbattheva mano na limpati. und mein Geist hängt an nichts. wird mein Geist niemals beschmutzt.

Sāhaṁ sugatassa sāvikā, Ich bin eine Schülerin des Heiligen Ich bin eine Schülerin des Buddha,

Maggaṭṭhaṅgikayānayāyinī; und fahre in der Kutsche des achtfachen Pfades. eine, die im Fahrzeug, das aus dem achtfachen Pfad besteht, reist.

Uddhaṭasallā anāsavā, Der Pfeil ist herausgezogen, frei von Befleckungen Ich freue mich, dass ich zu einer leeren Behausung geworden bin,

Suññāgāragatā ramāmahaṁ. bin ich glücklich zu einem leeren Ort gekommen. eine, der der Pfeil entfernt wurde, eine, die frei ist von Befleckung.

Diṭṭhā hi mayā sucittitā, Ich habe bunt bemalte Puppen Ich habe ja die schön bemalten

Sombhā dārukapillakāni vā; und hölzerne Marionetten gesehen, Holzpüppchen oder Holzmarionetten gesehen,

Tantīhi ca khīlakehi ca, an Stöcke und Fäden gebunden, an Kordeln und Stöckchen gebunden,

Vinibaddhā vividhaṁ panaccakā. die man auf viele Arten tanzen ließ. auf vielfache Weise tanzend.

Tamhuddhaṭe tantikhīlake, Doch wenn man die Stöcke und Fäden wegnimmt, Wenn nun diese Kordel und Stöckchen entfernt,

Vissaṭṭhe vikale parikrite; wenn man sie löst, zerlegt, auseinandernimmt, gelöst, beschädigt und überall verstreut [sind],

Na vindeyya khaṇḍaso kate, nicht mehr wiederherzustellen, in Teile zerlegt – ist in zerschlagenen Einzelteilen nichts zu finden -

Kimhi tattha manaṁ nivesaye. woran könnte man den Geist festmachen? worin soll dann der Geist wohnen?

Tathūpamā dehakāni maṁ, So ist mein Körper tatsächlich, Genauso sind auch die Körperteile,

Tehi dhammehi vinā na vattanti; ohne diese Dinge kann er nicht fortbestehen. ohne diese Gesetzmäßigkeiten existieren sie nicht.

Dhammehi vinā na vattati, Da dies so ist: Wenn ohne diese Gesetzmäßigkeiten nichts existiert -

Kimhi tattha manaṁ nivesaye. Woran könnte man den Geist festmachen? worin soll der Geist dann wohnen?

Yathā haritālena makkhitaṁ, Als hättest du ein Bild gesehen, So, wie man auf einer Wand ein mit giftig gelber Farbe

Addasa cittikaṁ bhittiyā kataṁ; mit Gelb auf eine Wand gemalt, Geschmiertes als geschaffenes Kunstwerk ansieht -

Tamhi te viparītadassanaṁ, und deine Sicht wäre davon getäuscht – das ist nur deine verzerrte Ansicht.

Saññā mānusikā niratthikā. die Wahrnehmung ‚Mensch‘ wäre sinnlos. Sinnlos ist die menschliche Wahrnehmung,

Māyaṁ viya aggato kataṁ, Wie eine Illusion, vor dich hingeworfen, wie eine Illusion, die vor den Augen erscheint,

Supinanteva suvaṇṇapādapaṁ; oder einen goldenen Baum aus einem Traum,

Upagacchasi andha rittakaṁ, so jagst du, was hohl ist, blinder Mann, Du verfolgst nur trügerischen Schein, Blinder,

Janamajjheriva rupparūpakaṁ. wie eine bemalte Puppe unter den Menschen. wie eine vorgegaukelte Form in der Menschenmenge.

Vaṭṭaniriva koṭarohitā, Wie eine Kugel in einer Höhle, Wie eine Kugel in eine Höhle eingelassen,

Majjhe pubbuḷakā saassukā; eine Pupille in der Mitte und Tränen, darin sind Bläschen mit Flüssigkeit,

Pīḷakoḷikā cettha jāyati, und auch Schleim kommt daraus hervor: und dort entsteht vielfacher zu Klümpchen geformter

Vividhā cakkhuvidhā ca piṇḍitā”. so sind verschiedene Augenteile zusammengeklebt.“ Augenausfluss aus den verschiedenen Augenteilen.“

Uppāṭiya cārudassanā, Die schönäugige Dame riss es aus Da riß sie das schön anzusehende [Auge] heraus

Na ca pajjittha asaṅgamānasā; ohne Bestürzung, ungebunden im Geist. und fühlte keinen Schmerz, da sie im Geist frei von Anhaftung war.

“Handa te cakkhuṁ harassu taṁ”, „Jetzt komm, nimm dieses Auge“, „Na komm, dann nimm du dir das Auge!“

Tassa narassa adāsi tāvade. sagte sie und gab es dem Mann eben da. und gab es dem Mann.

Tassa ca viramāsi tāvade, Und eben da verlor er seine Wollust Dessen Verlangen war augenblicklich ernüchtert,

Rāgo tattha khamāpayī ca naṁ; und bat sie um Vergebung: und er bat sie um Vergebung.

“Sotthi siyā brahmacārinī, „Dass es dir gut gehe, du keusche und heilige Dame; „Möge es dir gut gehen, du Reine,

Na puno edisakaṁ bhavissati”. so etwas wird nicht wieder geschehen. so etwas wird nicht noch einmal vorkommen.

“Āsādiya edisaṁ janaṁ, Einen solchen Menschen anzugreifen Eine solche Person zu beleidigen

Aggiṁ pajjalitaṁva liṅgiya; ist, wie wenn man ein loderndes Feuer gepackt hält ist, wie loderndes Feuer zu umfangen,

Gaṇhiya āsīvisaṁ viya, oder nach einer tödlichen Giftschlange greift! wie eine giftige Schlange zu halten.

Api nu sotthi siyā khamehi no”. Dass es dir gut gehe, bitte vergib mir.“ Auch sei dir Wohlbefinden. Habe Nachsicht mit uns.“

Muttā ca tato sā bhikkhunī, Als diese Nonne freigegeben war, Diese nun von ihm befreite Bhikkhunī

Agamī buddhavarassa santikaṁ; ging sie zu dem vortrefflichen Buddha hin. begab sich in die Nähe des edlen Buddha.

Passiya varapuññalakkhaṇaṁ, Als sie ihn sah, mit den vortrefflichen Kennzeichen von Verdienst, Sie sah die Merkmale seiner vorzüglichen Tugend.

Cakkhu āsi yathā purāṇakanti. wurde ihr Auge geradeso wie es vorher war. Da wurde ihr Auge lieblich wie zuvor.

… Subhā jīvakambavanikā therī ….

Tiṁsanipāto niṭṭhito.
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