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Sutta NipÄta 5.7 Lehrreden-Sammelband 5.7
UpasÄ«vamÄį¹avapucchÄ Die Fragen des Vedenstudenten UpasÄ«va
āEko ahaį¹ sakka mahantamoghaį¹, āAllein und unabhƤngig, Sakyerā,
(iccÄyasmÄ upasÄ«vo) sagte der Ehrwürdige UpasÄ«va,
Anissito no visahÄmi tÄrituį¹; ābin ich nicht fƤhig, die groĆe Flut zu queren.
Ärammaį¹aį¹ brÅ«hi samantacakkhu, Nenne mir einen Halt, All-Seher,
Yaį¹ nissito oghamimaį¹ tareyyaį¹ā. auf den gestützt ich diese Flut überqueren kann.ā
āÄkiƱcaƱƱaį¹ pekkhamÄno satimÄ, āBetrachte achtsam das Nichtsā,
(upasÄ«vÄti bhagavÄ) sagte der Buddha zu UpasÄ«va,
NatthÄ«ti nissÄya tarassu oghaį¹; āgestützt auf die Wahrnehmung: āDa ist nichtsā, so überquere die Flut.
KÄme pahÄya virato kathÄhi, Gib Sinnenfreuden auf, vermeide Gerede
Taį¹hakkhayaį¹ nattamahÄbhipassaā. und halte Tag und Nacht nach der Auflƶsung des Verlangens Ausschau.ā
āSabbesu kÄmesu yo vÄ«tarÄgo, āWer frei von Verlangen nach Sinnenfreuden istā,
(iccÄyasmÄ upasÄ«vo) sagte der Ehrwürdige UpasÄ«va,
ÄkiƱcaƱƱaį¹ nissito hitvÄ maƱƱaį¹; āauf das Nichts gestützt, alles andere zurückgelassen,
SaƱƱÄvimokkhe parame vimutto, in der hƶchsten Befreiung der Wahrnehmung befreit:
Tiį¹į¹he nu so tattha anÄnuyÄyÄ«ā. Kann er dort bleiben, ohne weiterzureisen?ā
āSabbesu kÄmesu yo vÄ«tarÄgo, āWer frei von Verlangen nach Sinnenfreuden istā,
(upasÄ«vÄti bhagavÄ) sagte der Buddha zu UpasÄ«va,
ÄkiƱcaƱƱaį¹ nissito hitvÄ maƱƱaį¹; āauf das Nichts gestützt, alles andere zurückgelassen,
SaƱƱÄvimokkhe parame vimutto, in der hƶchsten Befreiung der Wahrnehmung befreit:
Tiį¹į¹heyya so tattha anÄnuyÄyÄ«ā. Er kann dort bleiben, ohne weiterzureisen.ā
āTiį¹į¹he ce so tattha anÄnuyÄyÄ«, āWenn er dort bleiben würde, ohne weiterzureisen,
PÅ«gampi vassÄnaį¹ samantacakkhu; selbst für Myriaden von Jahren, All-Seher,
Tattheva so sÄ«tisiyÄ vimutto, und wenn er, befreit, eben dort kühl würde,
Cavetha viƱƱÄį¹aį¹ tathÄvidhassaā. würde das Bewusstsein einer solchen Art verscheiden?ā
āAccÄ« yathÄ vÄtavegena khittÄ, āWie eine Flamme, von einem WindstoĆ weggefegtā,
(upasÄ«vÄti bhagavÄ) sagte der Buddha zu UpasÄ«va,
Atthaį¹ paleti na upeti saį¹
khaį¹; āvergeht und nicht zu berechnen ist,
Evaį¹ munÄ« nÄmakÄyÄ vimutto, so vergeht auch ein AbgeklƤrter, von der Gruppe der als Name bekannten Erscheinungen befreit,
Atthaį¹ paleti na upeti saį¹
khaį¹ā. und ist nicht zu berechnen.ā
āAtthaį¹
gato so uda vÄ so natthi, āEiner, der vergangen ist: Ist er nicht?
UdÄhu ve sassatiyÄ arogo; Oder ist er auf ewig heil?
Taį¹ me munÄ« sÄdhu viyÄkarohi, Bitte, AbgeklƤrter, antworte mir klar,
TathÄ hi te vidito esa dhammoā. denn du verstehst wahrhaftig diese Sache.ā
āAtthaį¹
gatassa na pamÄį¹amatthi, āEiner, der vergangen ist, kann nicht bestimmt werdenā,
(upasÄ«vÄti bhagavÄ) sagte der Buddha zu UpasÄ«va.
Yena naį¹ vajjuį¹ taį¹ tassa natthi; āEr hat nichts, anhand dessen andere ihn beschreiben kƶnnten.
Sabbesu dhammesu samohatesu, Wenn alle Dinge ausgerottet wurden,
SamÅ«hatÄ vÄdapathÄpi sabbeāti. sind auch alle Redeweisen ausgerottet.ā
UpasÄ«vamÄį¹avapucchÄ chaį¹į¹hÄ«.