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Sutta NipÄta 4.6 Lehrreden-Sammelband 4.6
JarÄsutta Alter
Appaį¹ vata jÄ«vitaį¹ idaį¹, Kurz, ach, ist das Leben!
Oraį¹ vassasatÄpi miyyati; Man stirbt, bevor hundert Jahre um sind.
Yo cepi aticca jīvati, Selbst wenn man ein wenig lƤnger lebt,
Atha kho so jarasÄpi miyyati. stirbt man dennoch an den Folgen des Alters.
Socanti janÄ mamÄyite, Menschen grƤmen sich über Besitz,
Na hi santi niccÄ pariggahÄ; doch so etwas wie dauerhaften Besitz gibt es nicht.
VinÄbhÄvasantamevidaį¹, Trennung ist eine Tatsache im Leben;
Iti disvÄ nÄgÄramÄvase. wenn man das sieht, will man nicht lƤnger im Haus leben.
Maraį¹enapi taį¹ pahÄ«yati, Alles, von dem ein Mensch denkt, es gehƶre ihm,
YaṠpuriso mamidanti maññati; das muss er aufgeben, wenn er stirbt.
Etampi viditvÄ paį¹įøito, Wenn er das versteht, wƤre ein kluger Nachfolger von mir
Na mamattÄya nametha mÄmako. nicht auf Eigentümerschaft erpicht.
Supinena yathÄpi saį¹
gataį¹, Gerade wie ein Mensch beim Aufwachen
Paį¹ibuddho puriso na passati; nicht sieht, was ihm im Traum begegnete,
Evampi piyÄyitaį¹ janaį¹, so sieht man auch seine Lieben nicht,
Petaį¹ kÄlaį¹
kataį¹ na passati. wenn sie tot und gestorben sind.
Diį¹į¹hÄpi sutÄpi te janÄ, Früher sahst und hƶrtest du diese Leute
Yesaį¹ nÄmamidaį¹ pavuccati; und riefst sie bei ihrem Namen.
NÄmaį¹yevÄvasissati, Doch der Name ist alles,
Akkheyyaį¹ petassa jantuno. was von einem Geborenen bleibt, wenn er gegangen ist.
Sokapparidevamaccharaį¹, Die, die gierig nach Besitztümern sind,
Na jahanti giddhÄ mamÄyite; geben Kummer, Klage und Geiz nicht auf.
TasmÄ munayo pariggahaį¹, Darum lieĆen die AbgeklƤrten, die das Refugium sahen,
HitvÄ acariį¹su khemadassino. Besitztümer hinter sich und wanderten.
Patilīnacarassa bhikkhuno, Für einen Mönch, der zurückgezogen lebt
BhajamÄnassa vivittamÄsanaį¹; und einen entlegenen Sitz aufsucht,
SÄmaggiyamÄhu tassa taį¹, für ihn, sagen sie, sei es angebracht,
Yo attÄnaį¹ bhavane na dassaye. dass er sich nicht in einem Heim sehen lƤsst.
Sabbattha munī anissito, Der Abgeklärte ist überall unabhängig,
Na piyaį¹ kubbati nopi appiyaį¹; er bildet keine Vorliebe noch Abneigung.
Tasmiį¹ paridevamaccharaį¹, Klagen und Geiz
Paį¹į¹e vÄri yathÄ na limpati. gleiten an ihm ab wie Wasser an einem Lotusblatt.
Udabindu yathÄpi pokkhare, Wie ein Tropfen von einem Lotusblatt abgleitet,
Padume vÄri yathÄ na limpati; wie Wasser von einer Lotusblüte,
EvaṠmuni nopalimpati, so hängt der Abgeklärte nicht
Yadidaį¹ diį¹į¹hasutaį¹ mutesu vÄ. an Gesehenem, Gehƶrtem oder Gedachtem.
Dhono na hi tena maƱƱati, Denn wer gelƤutert ist, bildet sich nichts ein
Yadidaį¹ diį¹į¹hasutaį¹ mutesu vÄ; in Bezug auf Gesehenes, Gehƶrtes oder Gedachtes.
NÄƱƱena visuddhimicchati, Er wünscht keine LƤuterung durch einen anderen;
Na hi so rajjati no virajjatīti. er ist weder leidenschaftlich, noch schwindet seine Leidenschaft.
JarÄsuttaį¹ chaį¹į¹haį¹.