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Sutta NipÄta 4.1 Lehrreden-Sammelband 4.1
KÄmasutta Sinnenfreuden
KÄmaį¹ kÄmayamÄnassa, Wenn ein Sterblicher Sinnenfreuden begehrt
tassa ce taį¹ samijjhati; und sein Begehren hat Erfolg,
AddhÄ pÄ«timano hoti, ist sicherlich sein Geist in Ekstase,
laddhÄ macco yadicchati. da er bekam, was er wünschte.
Tassa ce kÄmayÄnassa, Doch diesen Geborenen im Verzweiflungskampf der Sinnenfreuden,
chandajÄtassa jantuno; von Sehnen erregt,
Te kÄmÄ parihÄyanti, trifft es wie ein Pfeil,
sallaviddhova ruppati. wenn diese Sinnenfreuden schwinden.
Yo kÄme parivajjeti, Jemand, der achtsam ist
sappasseva padÄ siro; und Sinnenfreuden meidet,
Somaį¹ visattikaį¹ loke, wie er einen Schlangenkopf mit dem FuĆ meidet,
sato samativattati. geht über das Klammern an der Welt hinaus.
Khettaį¹ vatthuį¹ hiraƱƱaį¹ vÄ, Felder, Grundstücke und Goldmünzen,
gavÄssaį¹ dÄsaporisaį¹; Rinder, Pferde, Schuldknechte und Diener,
Thiyo bandhÅ« puthu kÄme, Frauen, Verwandte: Das sind die vielen GegenstƤnde sinnlichen Begehrens.
yo naro anugijjhati. Wenn ein Mensch nach diesen giert,
AbalÄ naį¹ balÄ«yanti, überwƤltigen ihn die Schwachen,
maddantenaį¹ parissayÄ; und Widrigkeiten zermalmen ihn.
Tato naį¹ dukkhamanveti, Leiden begleitet ihn
nÄvaį¹ bhinnamivodakaį¹. wie Wasser in einem lecken Boot.
TasmÄ jantu sadÄ sato, Darum soll ein Geborener, stets achtsam,
KÄmÄni parivajjaye; Sinnenfreuden meiden.
Te pahÄya tare oghaį¹, Gib sie auf und überquere die Flut,
NÄvaį¹ sitvÄva pÄragÅ«ti. wie ein Boot, das leer geschƶpft wird, das andere Ufer erreicht.
KÄmasuttaį¹ paį¹hamaį¹.