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Jātaka Geschichten aus früheren Leben 56

Ekakanipāta Das Einerbuch

ĀsÄ«savagga Das Kapitel über Hoffnung

6. Kañcanakkhandhajātaka Der Haufen schimmernden Goldes: Geschichte aus einem früheren Leben

ā€œYo pahaį¹­į¹­hena cittena, Er, dessen Herz wohl geschmiedet ist, Ein Mann findet einen großen Goldklumpen, doch um ihn benutzen zu kƶnnen, muss er ihn in vier Teile zerlegen. | Die Strophe ist mit der vorigen fast identisch und unterscheidet sich nur in dem Schlüsselbegriff. (Sujato) | Ja 56: Prosageschichte mit Strophe

pahaį¹­į¹­hamanaso naro; ein Mann von freudigem Geist, Wie in der vorhergehenden Strophe reflektiert der Schlüsselbegriff pahaį¹­į¹­ha sowohl die Geschichte als auch eine doppelte Bedeutung. Pahaį¹­į¹­ha hat normalerweise die Bedeutung ā€žfreudigā€œ (√haṁs), aber der Kommentar verbindet es vielmehr mit Gold, das geschmiedet wurde (√ghaṁs), bis es schimmernd und strahlend ist. (Sujato)

Bhāveti kusalaṁ dhammaṁ, entwickelt taugliche Eigenschaften

yogakkhemassa pattiyā; um des Refugiums vor dem Joch willen.

Pāpuṇe anupubbena, AllmƤhlich würde er

sabbasaṁyojanakkhayanā€ti. die Auflƶsung aller Fesseln erreichen.

Kañcanakkhandhajātakaṁ chaṭṭhaṁ.
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