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Itivuttaka 15 So wurde es gesagt 15
EkakanipÄta Das Einerbuch
Dutiyavagga 2. Das zweite Kapitel
Taį¹hÄsaį¹yojanasutta Die Fessel des Verlangens
VuttaƱhetaį¹ bhagavatÄ vuttamarahatÄti me sutaį¹: Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehƶrt:
āNÄhaį¹, bhikkhave, aƱƱaį¹ ekasaį¹yojanampi samanupassÄmi yena saį¹yojanena saį¹yuttÄ sattÄ dÄ«gharattaį¹ sandhÄvanti saį¹saranti yathayidaį¹, bhikkhave, taį¹hÄsaį¹yojanaį¹. āMƶnche und Nonnen, ich sehe keine einzige Fessel, durch die die Menschheit, wenn sie von ihr gefesselt ist, so lange Zeit umherstreift und umherwandert wie durch die Fessel des Verlangens.
Taį¹hÄsaį¹yojanena hi, bhikkhave, saį¹yuttÄ sattÄ dÄ«gharattaį¹ sandhÄvanti saį¹sarantÄ«āti. Von Verlangen gefesselt streift die Menschheit lange Zeit umher, wandert sie lange Zeit umher.ā
Etamatthaį¹ bhagavÄ avoca. Der Buddha sprach diese Sache.
Tatthetaį¹ iti vuccati: Dazu wird gesagt:
āTaį¹hÄdutiyo puriso, āVerlangen ist eines Menschen Begleiter
dÄ«ghamaddhÄna saį¹saraį¹; bei diesem langen Umherwandern.
ItthabhÄvaƱƱathÄbhÄvaį¹, Von dieser Daseinsform geht er zu einer anderen,
saį¹sÄraį¹ nÄtivattati. doch entkommt er dem Umherwandern nicht.
EtamÄdÄ«navaṠñatvÄ, Wenn er diese Gefahr erkennt,
Taį¹haį¹ dukkhassa sambhavaį¹; dass Leiden durch Verlangen zustande kommt,
VÄ«tataį¹ho anÄdÄno, wandert ein Mƶnch achtsam,
Sato bhikkhu paribbajeāti. ohne Verlangen, von Ergreifen frei.ā
Ayampi attho vutto bhagavatÄ, iti me sutanti. Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehƶrt.
PaƱcamaį¹.